Digitalisierung in der Pflege – wie die neue Technik den Alltag erleichern kann

Digitalisierung ist längst im Alltag angekommen – auch für Pflegebedürftige

Schon heute nutzen zwei Drittel aller Rentner das Internet, 40% sogar täglich (Quelle: ARD-ZDF-Onlinestudie 2016). Auch das Smartphone ist nicht mehr wegzudenken aus unserem Alltag: In der kommenden Rentnergeneration, den heute knapp unter 65-Jährigen, besitzen schon 88 Prozent ganz selbstverständlich so einen Taschencomputer (Quelle: Statista) – mit stark steigender Tendenz! Und sie werden das Smartphone auch beim Eintritt einer Pflegebedürftigkeit nicht wieder hergeben: Es hat durch die Zugriffsmöglichkeit auf digitalisierte Daten echtes Suchtpotenzial. Dabei feiert es gerade erst seinen 10. Geburtstag. Für viele unvorstellbar, dass es früher auch ohne ging.

Digitalisierung soll die Arbeit erleichtern – auch in Pflegeeinrichtungen

Auch im Bereich der Dienstleistungen spielen digitalisierte Prozesse durch das Potenzial eines größeren Nutzens für die Beteiligten eine immer wichtigere Rolle. Das Bundesforschungsministerium hat bereits 2014 eine Förderrichtlinie “Dienstleistungsinnovation durch Digitalisierung“ herausgegeben. Auch im Bereich der Pflege gibt es Entwicklungen, bei denen die Digitalisierung sowohl die Pflegenden als auch die ihnen anvertrauten Bewohner im Pflegeheim oder zuhause unterstützt. Im etablierten Miteinander zwischen Pflegenden und den Bewohnern gibt es neue Entwicklungen, die Pflegeprozesse intelligent unterstützen und den Betroffenen damit mehr Sicherheit geben.
Hält sich der demente Bewohner noch im Bett auf? Oder hat er es verlassen? Wie kann ich die Verstellmöglichkeiten des Betts so limitieren, dass unbeabsichtigte Verletzungen sicher vermieden werden können? Diese und weitere Fragen und den damit verbundenen pflegerischen Aufwand erleichtert ein digitalisiertes Pflegebett. Mit integrierter Sensorik für das Bewohnermonitoring und mit einer Programmierung, die Gesundheitsrisiken für den Bewohner reduziert und seine Lebensqualität verbessert. Etwa, weil Pflegekräfte beim nächtlichen Rundgang nicht mehr alle Bewohner aus dem Schlaf reißen müssen sondern sich darauf verlassen können, dass die Bewohner auch im Schlaf gut betreut sind.

Mehr Wohlbefinden – auch für Technikverantwortliche

Selbstverständlich ist der technische Zustand aller digital vernetzten Betten per Fernabfrage auch für die Technikverantwortlichen der Pflegeeinrichtung auf einen Blick verfügbar. In einer Zeit, in der die Medizinprodukte-Betreiberverordnung den Verantwortlichen immer strengere Kontrollpflichten auferlegt, bringt die Digitalisierung hier eine erhebliche Erleichterung für das Bettenmanagement.
Die Firma Hermann Bock präsentiert auf der Altenpflege-Messe in Nürnberg das System SMART Care Control für die intelligente Unterstützung der Pflegenden rund um den Lebensraum der Bewohner,  das Pflegebett.

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