Perfekt auf Pflege eingerichtet

Liebe Leserinnen und Leser,
weil Pflege keine Sommerpause kennt ist unser aktueller Newsletter randvoll mit brandaktuellen Neuigkeiten:
Das Bundeskabinett hat im August Fördermittel für digitale Anschaffungen zur Pflegeunterstützung beschlossen. Digitale Pflegeunterstützung soll Pflegekräfte von Bürokratie entlasten, damit sie sich wieder auf ihre eigentliche Berufung konzentrieren können – so, wie es die verschiedenen Alterspersönlichkeiten im Pflegeheim verdienen. Dazu gehört auch die richtige Hilfsmittel-Versorgung, zu der wir von dieser Ausgabe an mit einer neuen Serie Hinweise und Ratschläge geben. Digitalisierung im Gesundheitswesen ist auch Thema der anstehenden Münsteraner Expertengespräche, bei denen unter anderem der CEO des dänischen Gesundheitsportals sundhed.dk sprechen wird. In einem Interview erzählt er uns vorab, wie die Dänen mit ihren digitalen Gesundheitsdaten umgehen. Überall dort, wo digitale Daten ausgetauscht werden, gilt es natürlich, den Datenschutz zu gewährleisten: Wir liefern Hilfestellungen zum richtigen Umgang mit den Anforderungen der DSGVO.

MARKT

10.000 neue Pflegeplätze im Bau – Schwerpunkte und größte Bauträger

10.000 Neue Pflegeplätze im Bau

Wohnformen für ältere und pflegebedürftige Menschen werden immer vielfältiger: Ende Juli 2018 befanden sich in Deutschland 428 Projekte aus den Sektoren Pflegeheim, Betreutes Wohnen, Wohngruppen und Tagespflege im Bau, weitere 196 Projekte sind in Planung. Dem gegenüber stehen 22.302 aktive betriebene Einrichtungen aus den genannten Sektoren. Betreutes Wohnen (154) und Pflegeheime (144) stellen weiterhin den größten Anteil der im Bau befindlichen Objekte. Doch auf den übrigen Bauplätzen tut sich zum Teil Erstaunliches mehr

POLITIK

Investition in die Digitalisierung: Bund gibt Fördermittel für Altenpflege frei

Die Politik hat erkannt, dass Pflegepersonal dringend entlastet und unterstützt werden muss. Und hat dabei bemerkt, dass Digitalisierung zahlreiche Möglichkeiten bietet, die Ressourcen des Pflegepersonals zu schonen und eine höherwertige Pflege zu ermöglichen. Dafür hat das Bundeskabinett am 01. August 2018 ein neues "Pflegepersonal-Stärkungsgesetz" beschlossen: Darin wird explizit auch auf die Potentiale der Digitalisierung in der ambulanten und stationären Altenpflege eingegangen: Investitionen in digitale Technik, die das Personal in der Pflege unterstützt, sollen zukünftig mit bis zu 12.000 Euro. mehr

TRENDS

Aus Dänemarks Erfahrung mit dem digitalisierten Gesundheitswesen lernen

10.000 Neue Pflegeplätze im Bau

Interview mit Morten Elbaek Petersen
Unser Nachbar Dänemark ist ein Pionier auf dem Gebiet der Digitalisierung: Gesundheitsökonomen und Fachpersonal in Gesundheitsberufen weltweit schauen auf das öffentliche Gesundheitsportal sundhed.dk, in dem Krankenakten von Patienten und Ärzten eingesehen werden können. Im September wird Morten Elbæk Petersen, CEO von sundhed.dk, im Rahmen der Münsteraner Expertengespräche erklären, wie das dänische Gesundheitsportal funktioniert. In unserem Interview legt er die Gründe für den Erfolg von Dänemarks eHealth dar und liefert Hintergrundinformationen zu einigen Themen, welche die Mitarbeiter im Gesundheitswesen am meisten interessieren. mehr

TRENDS

Was Pflegedienste und Pflegeheime tun müssen, um die DSGVO umzusetzen

Die Herausforderungen der ambulanten und stationären Pflege in puncto Datenschutz liegen im Umgang mit hochgradig sensiblen und damit schützenswerten Daten, beispielsweise Gesundheitsinformationen. Stationäre Einrichtungen sind keine geschlossenen Systeme: Besucher, Dienstleister und Angehörige sind Teil des täglichen Lebens, wodurch sich besondere datenschutzrechtliche Herausforderungen stellen. In der ambulanten Pflege dagegen liegt der Fokus eher auf den mobilen Endgeräten und den vielen Datenpaketen, die zwischen den Institutionen und Beteiligten ausgetauscht werden. Wir haben einige Hilfen zum kostenfreien Download zusammengestellt, um Pflegeeinrichtungen und Diensten bei der DSGVO-Umsetzung zu unterstützen. mehrHilfsmittelbedarf analysieren und begründen

GESELLSCHAFT

Alterspersönlichkeiten im Pflegeheim: Viel hilft viel – manchmal

Wer mit alten Menschen arbeitet, berichtet in der Regel von einem Phänomen, das die Motivation engagierter Pflegender sehr anschaulich macht: Die Betreuung von Bewohnern, die besonders viel Zuwendung brauchen und die damit auch viel Kraft kostet, wird auch als besonders Sinn stiftend empfunden. Stehen die richtigen Hilfsmittel zur Verfügung, kann hier eine verbreitete Not zur Tugend werden. mehr

MARKT

Praxis Hilfsmittel-Versorgung: 1. Bedarfsanalyse

Hilfsmittelbedarf analysieren und begründen

In der Pflege-Praxis stehen Sanitätshäuser und Pflegeheime, ambulante Dienste und Angehörige/Betroffene immer wieder vor der Frage, wie sich – trotz pauschalierender Verträge und Sparzwang der Krankenkassen – eine qualitativ gute und individuelle Versorgung erreichen lässt. In einer neuen Serie geben wir Hinweise, Tipps und Hilfestellungen für den steilen Weg durch die Bürokratie der Kranken- und Pflegekassen – gewissermaßen ein Hilfsmittel für die Hilfsmittel-Versorgung. Der erste Teil widmet sich dem Thema „Hilfebedarf erkennen“. Denn der Bedarf für ein Hilfsmittel ergibt sich nicht nur aus einer ärztlichen Diagnose! mehr


Expertengespräche 2018: Letzte Chance auf Tickets

Jetzt schnell sein und eins der letzten 10 Tickets sichern! Die dritte Auflage der Münsteraner Expertengespräche für die Pflegebranche findet am 6.–7. September 2018 in Münster statt. Das diesjährige Symposium steht unter dem Motto "Digitalisierung in der Pflege". mehr



Newsletter abonnieren

 

Vom Newsletter abmelden



Diese Webseite nutzt Cookies

Wir nutzen Cookies zur Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit und um unsere Webseite entsprechend weiterzuentwickeln.